Wer mit der türkischen Küche aufgewachsen ist, hat einen ganz besonderen Platz im Herzen und natürlich auf dem Frühstücksteller für sie: Sucuk. Die würzige, knoblauchreiche Wurst, die in der Pfanne brutzelt und sofort den typischen, kräftigen Duft verströmt, weckt Kindheitserinnerungen, macht hungrig und gehört deshalb einfach dazu.
Aber was, wenn man sich mittlerweile pflanzlich ernährt oder auf tierische Produkte verzichten möchte? Muss man dann auf diesen Geschmack verzichten? Die überraschende Antwort liefert Egetürk mit seiner veganen Sucuk in Scheiben. Die rein pflanzliche Alternative, kommt nämlich nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich erstaunlich nah ans Original. Wir haben uns das Produkt für Veganer mit Sucuk-Sehnsucht näher angeschaut.
Sucuk nur eben ohne Fleisch
Was uns zuallererst sofort auffällt: Die vegane Sucuk sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich. Das macht den Appetit groß. Sie ist bereits in praktische Scheiben geschnitten und das spart nicht nur Zeit, sondern vereinfacht auch die Zubereitung. Es gibt also keinen Grund, dass der Appetit nachlässt.
Wird die vegane Knoblauchwurst in der Pfanne angebraten, entwickelt sie eine goldbraune Kruste und entfaltet ihren typischen, würzigen Knoblauchduft. Genau so, wie man es kennt. Die Appetit wird noch größer, obwohl man weiß, dass sie kein Fleisch enthält. Und der erste Bissen beweist uns, dass dieser Appetit keine Täuschung, sondern vollkommen berechtigt war.
Würzig, deftig, vertraut

Der wohl wichtigste Punkt bei Fleischalternativen ist immer der Geschmack. Und hier punktet Egetürk mit seiner veganen, türkischen Wurst. Die Gewürzmischung ist mit kräftigem Paprika, einer angenehmen Schärfe fein abgestimmt und natürlich dem unverzichtbaren Knoblauch.
Die Basis der Weggie-Wurst ist Weizenprotein. Dabei handelt es sich um ein pflanzliches Eiweiß, das für eine fleischähnliche Textur sorgt und sättigt. Diese Besonderheit macht die Sucuk-Alternative nicht nur für Veganer interessant, sondern auch für alle, die einfach mal weniger Fleisch essen möchten, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen.
Schon nach wenigen Minuten in der Pfanne erinnert uns der herrliche Duft an ein typisches Sonntagsfrühstück. Und auch der erste Bissen bestätigt: Diese vegane Sucuk kommt geschmacklich erstaunlich nah an die traditionelle Version heran. Wenn man sie einfach serviert, ohne etwas zu sagen, sorgt bestimmt für erstaunte Gesichter.
Vegane Knoblauchwurst: Einfach in der Küche, vielseitig im Alltag
Dank der vorgeschnittenen Scheiben kann die fleischfreie Sucuk im Handumdrehen zubereitet werden. Ob morgens zum klassischen türkischen Frühstück mit Brot, Tomaten, Oliven und Tee oder als en sättigendes Highlight in einem Wrap, einem Sandwich oder auf einer Pizza, die Einsatzmöglichkeiten sind einfach vielfältig. Selbst kalt im Salat oder als Snack zwischendurch, dieser Wurstersatz ist ein echter Genuss.
Besonders schön ist es, dass man keine lange Vorbereitung benötigt. Aus der Verpackung nehmen, kurz anbraten und fertig. Damit passt die pflanzliche Sucuk perfekt in einen stressigen Alltag oder spontane Kochideen.
Wer vegane Sucuk probieren sollte

Die Basis der veganen Sucuk bildet Weizenprotein. Dabei handelt es sich um eine pflanzliche Eiweißquelle, die sättig und gut verdaulich ist. Damit ist sie besonders interessant für:
- Veganer und Vegetarier
- Flexitarier, die Fleisch reduzieren möchten
- Sportlich Aktive, die auf eiweißreiche Ernährung achten
- Menschen, die für neue, nachhaltige Alternativen stehen
Eine echte Überraschung aus der Pfanne
Die vegane, türkische Knoblauchwurst von Egetürk zeigt uns eindrucksvoll, dass bewusste Ernährung und authentischer Geschmack kein Widerspruch sein müssen. Sie bietet uns nämlich genau das, was man sich von einer fleischfreien Alternative wünscht: vertrauten Geschmack, einfache Zubereitung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
Für uns ist daher klar: Wer Sucuk liebt, aber pflanzlich leben oder einfach etwas Neues probieren möchte, sollte diese vegane Variante auf jeden Fall. Sie wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur einmal auf dem Teller landen. Davon sind wir überzeugt.